WENN DER EIGENE HUND NICHT MEHR RICHTIG TRINKT

Je nach Alter bestehen Menschen und Tiere aus 70 bis 90% aus Wasser. Damit ist es das wichtigste Lebensmittel für uns und sollte unbedingt gesund sein. Genauso wie wir brauchen unsere Vierbeiner Wasser als Nährstofftransportmittel, zur Regulierung der Körpertemperatur, des Energiehaushaltes, zur Entgiftung, Versorgung von Zellen und Gewebe oder auch als Informationsträger und -speicher. Wie kann es dann sein, dass viele Hunde das so lebensnotwendige Trinkwasser aus ihrem Napf immer seltener anrühren?

Umweltgesetze noch nicht streng genug

Unser Wasser muss eigentlich nach §4 der Trinkwasserverordnung frei von krankheitserregenden Keimen, genusstauglich und innerhalb der vorgeschriebenen Grenzwerte rein sein. Warum sind dann noch gesundheitsschädliche Stoffe im Trinkwasser enthalten? Hier gibt es einen guten Überblick über die Gesundheitsgefährdungen unseres Trinkwassers und die Antwort auf die Frage, warum diese nicht ausreichend berücksichtigt werden.

 

Ausmaß der Belastung durch Trinkwasser noch ungewiss

Unser Kompetenzverbundmitglied, Carola Eggers, erlebt in ihrer Tierheilpraxis immer häufiger kranke Hunde, die auf eine Belastung durch Trinkwasser testen. Dies bedeutet natürlich nicht, dass das Wasser allein für den Gesundheitszustand des Patienten verantwortlich ist, aber es trägt seinen Teil dazu bei.

 

Unbedingt auf die Qualität der Näpfe achten

Vielen ist auch gar nicht bewusst, wie wichtig die Qualität der Näpfe ist, aus denen unsere Vierbeiner trinken. „Nur "gebrannte" Materialien wie z.B. Steingut, Ton oder Glas/Porzellan sind speichelecht, d.h. aus diesen Grundbestandteilen der Näpfe lösen sich keine Schadstoffe – aus allen anderen leider schon“, klärt Carola die Hundehalter auf.

 

Schutz durch Trinkwasseraufbereitungsanlagen

Es ist natürlich utopisch, von Hundehaltern zu verlangen, für ihre Hunde nur noch Wasser aus Quellen artesischen Ursprungs und in Glasflaschen zu kaufen (zumal sie es wahrscheinlich nicht mal für sich selbst tun). Daher bieten Trinkwasseraufbereitungs- und filteranlagen eine prima Alternative. Allerdings boomt der Markt und verunsichert den Endverbraucher mehr als dass er ihm hilft.

 

Zwei Mitglieder unseres Verbundes haben bereits in solche Filteranlagen investiert und da sie mit dem Ergebnis sehr zufrieden sind, möchten wir euch diese Tipps nicht vorenthalten: zum einen ist es das Wasserbelebungssystem von GRANDER®, das man einfach an den zentralen Wasseranschluss montierten lässt und eine Filteranlage von wassertankstelle.de – wer Interesse hat, kann sich vom jeweiligen Anbieter natürlich kostenlos beraten lassen. Unser Kompetenzmitglied, Manja Benedict, gibt ebenfalls gerne Tipps zur Filteranlage von wassertankstelle.de.

 

Hunde wissen, was gut für sie ist

Und wer skeptisch ist, sollte die Instinkte seines Vierbeiners als Beweismittel heranziehen: einfach einen Napf mit normalem Trinkwasser und einen mit gefiltertem Wasser hinstellen und abwarten, welches Wasser bevorzugt wird.